Fachbereiche

  • Handtherapie

    Die Hand besteht aus 27 Knochen, vielen Sehnen und Bändern, sowie Kapseln und Nerven und dies auf engstem Raum. Der Aufbau der Hand ist somit sehr komplex und das erfordert im Falle einer Erkrankung oder Verletzung eine spezielle Therapie.

    Wir behandeln u.a.:

      • Knochenbrüche (Frakturen)
      • Sehnenscheidenentzündungen (Tendovagnitis)
      • Carpaltunnelsyndrom
      • Loge-de-Guyon-Syndrom
      • Sulcus-ulnaris-Syndrom
      • Morbus Dupytren
      • CRPS (Morbus Sudeck)
      • Springender Finger (Digitus saltans)
      • Arthrose und rhemotoide Arthritis
      • Amputationen
      • Verbrennungen
      • Prellungen und Verstauchungen (Kontusionen)
      • Narben
  • Orthopädie

    Wenn Sie nach einem Unfall, einer Operation oder durch eine Erkrankung körperlich eingeschränkt sind, führt das in den meisten Fällen zu Beeinträchtigungen alltäglicher Abläufe (z.B. Anziehen, Waschen, Arbeiten). Oftmals ist dies mit Schmerzen und Kraftverlust verbunden. Auch kann es zu Sensibilitätsstörungen in dem betroffenen Körperteil kommen.

    Wir behandeln u.a.:

      • Frakturen
      • Epicondylitis
      • rheumatische Erkrankungen
      • Muskeldystrophie
      • Fibromyalgie
      • Kontrakturen/Narben
      • Schultersteife/Impingementsyndrom
      • Gelenkersatz
      • Amputationen
      • Verbrennungen
      • Dysmelien
      • Plexusparesen
      • Schmerzsyndrome
      • Querschnittsyndrom
  • Geriatrie

    Eine Vielzahl älterer Menschen leidet unter Mobilitätsverlusten, Einsamkeit und Gedächtnisschwierigkeiten. Aber allein schon die Abnahme der Hör- und Sehfähigkeit führt oftmals zu spürbaren Beeinträchtigungen der Lebensqualität. Insgesamt gestaltet sich das Miteinander mit Angehörigen und Freunden für die Betroffenen mit zunehmenden Symptomen (Mehrfacherkrankungen) immer schwerer. Grundsätzlich gilt: Je eher die erforderliche Therapie beginnt, desto höher sind Chancen, die Lebensqualität langfristig zu sichern. So werden die Grundmobilität, Alltagsaktivitäten und kognitive Fähigkeiten erhalten und gefördert. Auch die Kontaktfähigkeit und Kommunikation werden dabei trainiert.
  • Neurologie

    Meist tritt eine Hirnschädigung plötzlich und unerwartet auf. Oftmals ist diese bedingt durch eine Verletzung, einen Unfall oder einen Schlaganfall. Die Konsequenzen eines solchen Ereignisses sind meist weder für die Betroffenen noch für die Angehörigen zu überblicken.
    Hingegen kann man sich auf Konsequenzen langsam fortschreitender Erkrankungen, wie Morbus Parkinson und Multiple Sklerose, nach Diagnosestellung rechtzeitig einstellen. Doch kaum einer weiß, welches Ausmaß die jeweilige Erkrankung annehmen wird.
    In beiden Fällen gilt: Je schneller die erforderliche Therapie beginnt, desto höher die Chancen der Rehabilitation.

    Wir behandeln u.a.:

      • Schlaganfall/Hirnblutung
      • Schädel-Hirn-Trauma
      • Multiple Skerose
      • Morbus Parkinson
      • Wachkoma
      • Hirntumor
      • Hirnorganisches Psychosyndrom